Laut dieser Verordnung haben unter anderem das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe, das Personenbeförderungsgewerbe und das Speditions-, Transport- und damit verbundenen Logistikgewerbe entsprechend der Vorgaben des Mindestlohngesetz (MiLoG) die Arbeitszeit des Personals zu dokumentieren. Diese Aufzeichnungspflicht gilt nur dann eingeschränkt,
wenn das verstetigte regelmäßige  Monatsentgelt  brutto  2.958 Euro überschreitet und der Arbeitgeber, die über acht  Stunden hinaus gehende Arbeitszeit gemäß §16 Abs.2ArbZG aufzeichnet.

Bei Verstoß gegen diese Aufzeichnungspflicht greift der umfangreiche Ordnungswidrigkeitenkatalog, in dem Bußgeldsummen bis zu bis zu € 500.000 genannt werden.

Fazit: „Wer schreibt der bleibt“

Und wer schreiben lässt, z.B. mit dem Zeiterfassungssystem Chipdrive C2 hat damit wenig Aufwand.